Kurse und Angebote

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Weiterbildungen

Basisschulungen in Validation® für Bedienstete im Sozial- und Sanitätsbereich, Ärzte, Angehörige und Interessierte

Für alle Interessierte bieten wir Basisschulungen in Validation® nach Naomi Feil an.

Validation erleichtert allen, die mit Menschen mit Demenz arbeiten das Leben. In der Validation geht es um die eigene Grundhaltung, die theoretischen Grundlagen, das Wissen der Validation und um verbale und nonverbale Techniken.

Man entwickelt ein neues Verständnis gegenüber dem Menschen mit Demenz und auch die eigene Grundhaltung wird reflektiert.

Wir bieten Supervisionstage, für alle, die den Validationsanwender Kurs (Level1) abgeschlossen haben. Erfahrungen werden ausgetauscht und somit wird auch die eigene Motivation gestärkt.

Wir bieten Praxistage für ValidationsanwenderInnen. Oft kommen auch  ValidationsanwenderInnen an die eigenen Grenzen. Durch das Miterleben von verschiedenen Situationen in der Praxis, können wir Hilfestellung geben.

Wir bieten für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz Workshops in verschiedenen Modulen an.  Wir geben Einblick in die Validation® nach Naomi Feil. Es ist eine Methode zur Kommunikation, die uns ermöglicht wertschätzend mit verwirrten Menschen umzugehen. Anerkennung, Gültigkeit, Ehrlichkeit, nicht zu urteilen ist der Schlüssel, um verwirrte Menschen besser zu verstehen und ihnen somit anders zu begegnen als bisher.

Zwischen den Modulen besteht die Möglichkeit das Gelernte auszuprobieren und Rückmeldung bei den weiteren Modulen zu geben.

Der Demenzparcour richtet sich an alle, die sich vertieft mit dem Thema Demenz auseinandersetzten möchten – z.B Angehörige von Menschen mit Demenz, Fachkräfte, Pflegepersonal, Ehrenamtliche, Auszubildende und Interessierte.  Es geht darum, teilnehmende, nicht an Demenz erkrankte Menschen auf spielerische Art und Weise Grenzen und Unbehagen erfahrbar zu machen. Gefühle, die Erkrankte tagtäglich erleben. Das Verständnis für Verhaltensweisen und Gefühle des Anderen wird durch das Erleben des eigenen Scheiterns gefördert.

Es besteht die Möglichkeit bei ASAA (Alzheimergesellschaft Südtirol) den Demenzparcour für 200 € auszuleihen und er wird durch uns mit einer Vor- und Nachbereitung begleitet. Dauer ca. 3 Stunden.

Vorträge für Vereine und Interessierte

Wir halten Vorträge für Vereine und Gruppen. (KVW, Bildungsausschuss, Seniorenclubs, Caritas…)

Mit Demenz kommen nicht nur pflegende Angehörige in Verbindung, sondern auch Nachbarn, Freunde und andere Mitmenschen. Wenn man weiß, wie man mit einem verwirrten Menschen besser in Kontakt treten kann, was alles dahinterstecken kann, reduziert man Stress und man begegnet den pflegenden Angehörigen und den verwirrten Menschen anders. Das wiederum lässt ein gutes Miteinander und auch Freude entstehen.

Wir bieten Einzelvalidation für Menschen mit Demenz in Heimen und zu Hause an. Wir führen kontinuierliche Gespräche mit dem Erkrankten. Die Erfahrung hat uns gezeigt, dass das Wohlbefinden gesteigert wird, dass weniger Wut und Angst da sind, dass auch das Selbstwertgefühl vom Menschen gesteigert wird und das sich wiederum auf alle positiv auswirkt. Die Änderung im Verhalten kann langsam erfolgen und dabei braucht es auch die Unterstützung von Angehörigen und Pflegenden.

Mit 5-10 desorientierten alten Menschen in Phase 2 und wenige in Phase 3 gestalten wir in Heimen kontinuierlich 1x in der Woche eine Gruppenstunde.

Das Ziel einer solchen Gruppe ist die Stimulation von Energie, Interaktion und Wohlbefinden zu steigern. Seit Jahren leiten wir solche Gruppen und haben Erfahrungen gemacht, dass sich das Gangbild verbessert, dass Menschen wieder alleine essen und mehr reden, sich mehr wertgeschätzt fühlen und auch ihre Vergangenheit aufarbeiten können.

  • Hausbesuche – pro Stunde 65 Euro
  • Vorträge – 180 Euro für 2 Stunden
  • Angehörigenworkshops – 3 Einheiten zu 3 Stunden 120 Euro pro Kopf
  • Demenzparcour –  ca. 3 Stunden 270 Euro mit Ausleihgebühr von 200 Euro
  • Basisschulungen (2 Tage) – pro Tag/ 800 Euro
  • Einzelberatung –  pro Stunde 65 Euro
  • Einzelvalidation –  pro Stunde 65 Euro
  • Gruppenvalidation (in Heimen) – pro Sitzung 100 Euro
  • Weiterbildungen für Mitarbeiter in den Einrichtungen –  pro Stunde 90 Euro

Kilometergeld wird nach Landestarif berechnet

Kurskatalog

Menschen mit Demenz, Alzheimer & kognitiven Einschränkungen, wie kann ich mit ihnen umgehen und sie besser verstehen!

Täglich hören wir von Demenz. Öfters als man meint, werden wir von Arbeitskollegen, Nachbarn, Freunden und Angehörigen angesprochen und sie erzählen von ihren Erlebnissen mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind.  Beim Erzählen möchte man meinen, dass es übertriebene unmögliche Geschichten sind. Es kann ja gar nicht sein, dass es so schwierig ist, mit einem alten Menschen das Leben zu organisieren, mit ihm in Beziehung zu treten und ihm die notwendige Würde entgegenzubringen!

Wir, Anna und Alexandra arbeiten seit vielen Jahren mit Menschen, die an irgendeiner Form von Demenz leiden und ihren Angehörigen. Auch selbst waren wir in Beziehung mit nahen Verwandten, die an Demenz erkrankt sind. Wir wussten oft nicht, wie wir uns verhalten sollten, der Umgang mit den Menschen forderte uns sehr heraus. Daraufhin befassten wir uns intensiv mit dem Thema Demenz und dem richtigen Umgang mit Menschen mit Demenz. Wir ließen nicht locker und erkannten bald, dass wenn wir uns ständig selbst reflektierten und uns selbst veränderten, das Leben aller Beteiligten leichter wurde.

Wir entschieden uns, verschiedene Ausbildungen im Bereich Demenz zu machen und sind dadurch auch zur Validation® nach Naomi Feil gekommen. Validation ist ein Werkzeug, das uns hilft, alte Menschen besser zu verstehen und mit ihnen leichter zu kommunizieren.

Validieren bedeutet wertschätzend, respektvoll und mit Empathie der desorientierten Person zu begegnen. Sozusagen “in seinen Schuhen” zu gehen, um dadurch das Verhalten zu verstehen.

Dieser Weg ermöglicht es dem alten Menschen die Würde wiederherzustellen, mit anderen in Kontakt zu kommen, Lebensrückschau zu halten und aufkommenden Gefühlen Ausdruck zu verleihen.

MitarbeiterInnen, Angehörigen und Interessierten ermöglicht die Methode, Einblicke in die Lebenswelt des desorientierten alten Menschen zu bekommen und die Kompetenzen im Umgang mit anderen zu stärken. Automatisch kommt es bei der Auseinandersetzung mit dem Thema auch zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben.

Validation ist für alle geeignet, die mit desorientierten alten Menschen arbeiten oder diese betreuen und bereit sind ausgetretene Pfade zu verlassen um etwas Neues auszuprobieren. MitarbeiterInnen der Pflege, Mitarbeiter der Sanität, der Beschäftigung, Hauswirtschaft sowie Ehrenamtliche und Angehörige können davon profitieren.

Wir sind ausgebildete Validationslehrerinnen/Teacher innen und sind bereit mit Ihnen gemeinsam die Kompetenzen der Validation zu erlernen.

Wir bieten folgende deutschsprachige Kurse, Vorträge und zertifizierte Lehrgänge an:

Einige Stunden an sich selbst spüren, wie es ist, dement oder kognitiv eingeschränkt zu sein.

Dieser Parkour ist für Menschen entwickelt worden, die mit Menschen mit Demenz arbeiten, sie pflegen, betreuen und begleiten.

Der Parkour beginnt mit der Geschichte von Erna Müller und simuliert die Symptome einer Demenz.

Der Demenzsimulator führt durch einen ganz gewöhnlichen Tag mit verschiedenen alltäglichen Situationen.

Vom Anziehen bis zum Abendessen können Personen, die nicht an Demenz erkrankt sind, erleben, wie sich die Symptome einer Demenz anfühlen.

Die Teilnehmenden werden eigene Grenzen erfahren, Unbehagen empfinden und das eigene Unvermögen erleben.

So wird es möglich, in den schwierigen Situationen des Alltags, Menschen mit mehr Empathie zu begegnen, was enorm hilfreich und entlastend sein kann.

Zum Abschluss dieses Parkours wird dieser gemeinsam reflektiert.

Teilnehmer: Max. 15 Teilnehmer

Dauer: 5 Stunden

Referentinnen: Fink Anna und Kaiser Alexandra, Validationslehrerinnen

Ausleihgebühr des Demenz-Parkour bei der Alzheimervereinigung Südtirol für 200 Euro

Zweitägiger Kurs für Mitarbeitende aus Pflege, Betreuung und Beratung, für Interessierte

Menschen begegnen – Vertrauen aufbauen – Beziehung schaffen

Wir alle wünschen uns zwischenmenschliche Kontakte. Bei der Begleitung von Menschen mit Demenz haben wir diesbezüglich oft große Hindernisse zu überwinden. Als Teilnehmende an diesem Kurs lernen Sie, wie Sie eine wertschätzende Beziehung aufbauen können. Sie erhalten Einblick in
die validierende Arbeitsweise und lernen die Grundlagen der einfühlenden Kommunikation kennen. Praxisbeispiele unterstützen die Umsetzung im Pflegealltag.

In diesem Grundkurs wird den Teilnehmern folgender Inhalt vermittelt:

  • was ist Validation
  • wer ist die Gründerin der Validation und was hat sie bewegt die Validation zu gründen
  • die empathische Grundhaltung
  • und die wichtigsten Ziele und Prinzipien
  • Empathie verstehen und erfahren
  • Hilfreiche verbale und nonverbale Kommunikationstechniken in Theorie und Praxis

Am Ende des 2-tägigen Kurses können die TeilnehmerInnen verstehen was Validation ist und Sie haben gelernt, dass sich die alten Menschen nicht ändern. Sie sollen verstehen lernen, dass eine neue Perspektive und ein neuer Blickwinkel, aber vor allem die eigene Haltung dazu beitragen, dass es allen Beteiligten damit besser geht.

Referentinnen: Fink Anna und Kaiser Alexandra, Validationslehrerinnen

Dauer: 2 Tage je 7 Stunden

Dieser Lehrgang richtet sich an alle Personen, die beruflich, privat oder ehrenamtlich mit alten, desorientierten und an Demenz erkrankten Menschen in Kontakt stehen.

Voraussetzungen:

Der/ die BewerberIn hat bereits mit alten, hoch betagten Menschen zu tun gehabt und hat die Möglichkeit, Validation zu praktizieren. Außerdem besteht die Bereitschaft, einerseits sich auf desorientierte alte Menschen einzulassen, anderseits sich auch mit dem Prozess des eigenen Alterns und des eigenen Lebens auseinanderzusetzen.

Ziele:

  • Empathisch, authentisch sein und den alten, desorientierten Menschen Wertschätzung entgegenbringen
  • Den Menschen aufrichtig zuhören, dass er/sie das Bedürfnis erkennt
  • Die Phasen des Aufarbeitens erkennen
  • Eine herzliche und vertrauensvolle Beziehung zu einer mangelhaft orientierten oder desorientierten alten Person aufbauen
  • Die Validations-Techniken zu den passenden Phasen einsetzen
  • Sich selbst reflektieren

Anforderungen:

  • Lehrgang von min. 26 Wochen
  • 4 Blöcke a 2 Kurstagen zu je 7 Stunden
  • 1 Prüfungsblock 2 Tage zu je 7 Stunden
  • 4 Zwischentreffen zu je 4 Stunden der Kursteilnehmer, um sich auszutauschen
  • 26 Wochen lang werden 1x pro Woche Protokolle und Videos erstellt, um aus ihnen zu lernen und sich selbst zu reflektieren.
  • Als schriftliche Prüfung wird eine Fallarbeit erstellt.
  • Max. 15 Teilnehmer

Was darf ich als Validationsanwender?

Mit dem Zertifikat Validation- Anwender Level 1 hat die, der Inhaber die Befugnisse des „Validation Institute VTI“ individuelle Validation anzuwenden, kurze Referate über Validation vor kleinen Gruppen zu halten und jene, die an Validation interessiert sind, zu unterstützen.

Auch die Voraussetzung an einem zertifizierten Lehrgang für Gruppenvalidation teilzunehmen, wird somit erlangt.

Referentinnen: Fink Anna und Kaiser Alexandra, Validationslehrerinnen

Eine Validationsgruppe mit mehreren desorientierten alten Menschen leiten

In diesem Seminar liegt der Fokus der Validationsarbeit bei der Anwendung in Validationsgruppen. Der/die AnwenderIn leitet während des Seminars eine eigene Validationsgruppe und dokumentiert und reflektiert diese mit den anderen Teilnehmerinnen.

Die Kontaktaufnahme zu Menschen ist bei desorientieren alten Personen oft erschwert oder nur mehr eingeschränkt möglich, dabei stellt die Gruppe eine wichtige Ressource für den Erhalt der Lebensqualität im hohen Alter dar.

Im geschützten Rahmen einer Validationsgruppe kann das Interaktionsvermögen von desorientierten alten Menschen gezielt gefördert und gestärkt werden. Individuell wird auf jede/n einzelne/n TeilnehmerIn der Gruppe eingegangen und so werden frühere Rollen und Sozialverhalten wieder in Erinnerung gerufen.

Das Ziel ist es, von der Energie der Gruppe zu profitieren und daran teilhaben zu können. Verbale und non-verbale Techniken werden angewendet, um die Gruppenmitglieder miteinander in Kontakt zu bringen. Mittels Singen, Tanzen, Hände halten, Lachen und gemeinsamen Essen & Trinken, wird die Konzentrations- und Ausdrucksfähigkeit trainiert und verbessert.

Das Miteinander wird gestärkt und bewirkt ein gutes Gefühl, welches auch nach dem Gruppentreffen noch anhält.

Inhalt:

  • Grundlegende Information über Gruppen und Gruppenstrukturen
  • Ziele, Aufbau und Rollen einer Validationsgruppe
  • Leiten einer eigenen Validationsgruppe
  • Einsatz diverser Methoden und Hilfsmittel wie: Musik, Bewegung, Bilder, usw.
  • wöchentliche Validations-Gruppentreffen
  • Peergruppentreffen mit anderen Teilnehmern
  • konstruktive Feedbackrunden

Das Zertifikat berechtigt:

  • Eine Validationsgruppe zu bilden und zu leiten.
  • Kurzreferate (keine Kurse) vor kleinen Gruppen zu halten.
  • Personen, die mit individueller Validation arbeiten, Unterstützung und Feedback zukommen zu lassen.

Teilnahmevoraussetzungen:

  • Validationsanwender Level 1 Zertifizierung VTI
  • Die Fähigkeit und Absicht, eine wöchentliche Validationsgruppe aufzubauen und sie mindestens sechs Monate lang zu leiten.
  • Die Absicht und die Offenheit, der Ausbildungsleitung und anderen TeilnehmernInnen Feedback zu geben und auch von ihnen zu erhalten.

Abschluss:
Die TeilnehmerInnen erhalten nach erfolgreicher Teilnahme und Prüfung das Zertifikat Validations-GruppenleiterIn (VTI – Level II).

Inhalt:

  • 2 Blöcke a 2 Tage zu je 7 Stunden
  • 1 Supervisionstag
  • 1 Prüfungsblock zu je 2 Tagen (mündliche und schriftliche Prüfung)
  • Dauer min. 26 Wochen in denen wöchentlich einen Validationssitzung abgehalten und dokumentiert wird.

Die Kurse/ Lehrgänge Demenz-Parkour, Grundkurs Validation, zertifizierter Lehrgang Level 1 und Level 2 können auch als Module von 1 – 4 angeboten werden.

Mit verschiedenen Fallbeispielen die Validation festigen, schwierige Situationen betrachten, Wege gemeinsam finden

Grundhaltung, Techniken und Theorien an praktischen Beispielen festigen.

Diese Reflexionstage sollten für Validationsanwender und Validationsgruppenleiter min. einmal jährlich stattfinden, um sie in ihrer täglichen Arbeit weiter zu bestärken.

Dauer: 1 Tag zu 7 Stunden

Referentinnen: Fink Anna und Kaiser Alexandra, Validationslehrerinnen

Qualitätssicherung

Ohne kontinuierliche Anstöße und Gelegenheiten, Erfahrungen auszutauschen und Rückmeldungen zu erhalten, kann man die Fähigkeit zu validieren leicht verlieren.

Die Validationstätigkeiten sollte den Qualitätsstandart entsprechen und damit die „Methode Validation“ akkurat darstellen.

Die Praxistage finden in den Alters- und Pflegeheimen statt und sollten nicht mehr als 6 Teilnehmer umfassen.

Dauer: nach Vereinbarung

Referentinnen: Fink Anna und Kaiser Alexandra, Validationslehrerinnen

Wir bieten Einzelvalidation für Menschen mit Demenz in Heimen, zu Hause und in den Krankenhäusern an. Wir führen kontinuierliche Gespräche mit dem Erkrankten. Die Erfahrung hat uns gezeigt, dass dadurch das Wohlbefinden und auch das Selbstwertgefühl der Person zunimmt, Wut und Angst hingegen weniger werden. Diese Veränderungen wirken sich positiv auf alle Betroffenen aus.

Die Änderung im Verhalten kann langsam erfolgen und dabei wird besonders die Unterstützung von Angehörigen und Pflegenden benötigt

Gruppenvalidation: Wöchentliche Gruppenvalidation mit mehreren desorientierten Heimgästen.

Für Interessierte, Angehörige, Ärzte, für das gesamte Personal in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern, Schulen, Vereine oder sonstige Einrichtungen.

Wir halten Vorträge im Bereich

  • Demenz allgemein
  • Wie kann ich mit Menschen mit Demenz umgehen
  • Wie kann ich Menschen mit Demenz besser verstehen
  • Validation – was ist das
  • Usw.

Mit Demenz kommen nicht nur pflegende Angehörige in Verbindung, sondern auch Nachbarn, Freunde und andere Mitmenschen. Wenn man weiß, was hinter dem Verhalten eines Menschen mit Demenz steckt, kann man besser mit ihm in Kontakt treten. Für sich selbst und den Patienten kann man Stress reduzieren und die Begegnung mit pflegenden Angehörigen und verwirrten Menschen verändert sich positiv.

Das wiederum lässt ein gutes Miteinander und auch Freude entstehen.

Wir bieten auch Hausbesuche/ Beratungsgespräche an. Diese können nicht nur in der häuslichen Umgebung, sondern bei Bedarf auch in den Einrichtungen beansprucht werden.

Mama, Tata, Oma, Opa jetzt konn i die verstian

Wir bieten für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz Workshops in verschiedenen Modulen an.  Wir geben Einblick in die Validation® nach Naomi Feil. Es ist eine Methode zur Kommunikation, die uns ermöglicht wertschätzend mit verwirrten Menschen umzugehen. Anerkennung, Gültigkeit, Ehrlichkeit und eine urteilsfreie Haltung, sind der Schlüssel, um verwirrte Menschen besser zu verstehen und ihnen somit anders zu begegnen als bisher.

Zwischen den Modulen besteht die Möglichkeit das Gelernte auszuprobieren und Rückmeldung bei den weiteren Einheiten zu geben.